Hilfe für Sascha Matthies und seine Familie

Susann Matthies organisiert diese Kampagne.

Die Familie und Freunde kommen aus Müden und der umliegenden Gegend. Sascha wohnt mit seiner Familie nun in Langlingen.

Ma Y Be’s Spendenkonzert: 2340€ für Familie Matthies

Meinersen, 23. September 2023 – Das Spendenkonzert von Ma Y Be am Samstag auf dem Marktfest in Meinersen war ein voller Erfolg.

In nur einer Stunde sammelte das Musikduo beeindruckende 2340€ für die Familie Matthies.

Das Geld wurde bereits an Susann Matthies, die Ehefrau von Sascha Matthies, übergeben, und ihre Reaktion war eine Mischung aus Überraschung und herzlicher Dankbarkeit.

Sie bedankte sich von Herzen bei allen großzügigen Spendern, die in dieser schwierigen Zeit ihre Unterstützung zeigten.

Das Konzert von Ma Y Be war nicht nur ein musikalisches Highlight, sondern auch ein berührendes Zeugnis für die Solidarität und Großzügigkeit der Gemeinschaft in Meinersen.

Es zeigt, wie Menschen in schwierigen Zeiten zusammenkommen können, um anderen zu helfen und Hoffnung zu schenken.

Hallo,
 
unser Sascha Matthies ist ohne Eigenverschulden ganz plötzlich an einer Blutvergiftung (Sepsis) erkrankt.
 
Sascha Matthies geboren am 02.08.1985 ist ein lebensfroher Mensch, der als Hobby gern Stockcar gefahren ist und als DJ bei privaten Feiern aufgelegt hat.
 
Er ist von Beruf her Elektriker und das mit vollem Herzen.
 
Sascha ist verheiratet und sein Sohn wurde 2017 geboren.
 
2020 hat sich die kleine, liebevolle Familie dann ein Haus gekauft.
Wie fing es an mit der Sepsis?
 
Aus anfänglichen „normalen Erkältungssymptomen“ wie Halsschmerzen folgte Schüttelfrost und Fieber.
 
Daraufhin ist ein Streptokokken Keim in die Blutbahn gelangt. Woraufhin eine Sepsis bei Sascha mit folgenden Symptomen ausgelöst wurde:
  • Fieber
  • Verfärbungen der Gliedmaßen
  • Hauteinblutungen
  • Abgeschlagenheit
  • Brauner Schleim gespuckt
  • Verwirrtes Reden
Saschas Zustand verschlimmerte sich extrem, sodass er mit dem RTW in das nächstmögliche Krankenhaus befördert wurde.
 
Dort wurde die Blutvergiftung direkt erkannt und er wurde an die bis heute andauernde Blutwäsche angeschlossen.
 
Saschas Zustand verschlimmerte sich weiterhin, sodass er in das künstliche Koma, das bis zum heutigen Tag andauert, gelegt werden musste.
 
Noch in der Nacht wurde Sascha in die Medizinische Hochschule verlegt.
 
Durch die vorangeschrittene Blutvergiftung die multiples Organversagen beinhaltete, wurde Sascha in der rechten Leiste an die Herz-Lunge-Maschine angeschlossen.
 
Durch das Einsetzen in der rechten Leiste wurde das rechte Bein nicht ausreichend durchblutet. Infolgedessen musste Saschas rechter Unterschenkel am Knie amputiert werden. (Da es sich schon zersetzte)
 
Daraufhin musste die Herz-Lungen-Maschine an Saschas offene Herz angeschlossen werden.
 
Saschas rechter Unterarm und der linke Unterschenkel mussten außerdem aufgrund von Zersetzung amputiert werden.

Seitdem kämpft Sascha bis heute jeden Tag für sich und seine Familie.

Jeder einzelne Cent fließt direkt in den behindertengerechten Umbau und weitere laufende Kosten.